Nike Schuhe, Bekleidung und Accessoires online bestellen
Über Nike braucht man nicht viel zu sagen. Die Marke ist sowohl im Basketball als auch in anderen Sportbereichen führend. Hier im Nike Shop findet Ihr Sneaker-Klassiker wie den Air Force one, Classic BW, Air Max, Dunk, Cortez und viele mehr. Jordans und andere Basketballmodelle dürfen natürlich nicht fehlen. Zudem bieten wir eine riesige Auswahl an Streetfashion Sneakers wie den Capri, Blazer, Fin Star, Vandal, Royalty, Scandal, Court Tradition, Shox ,....
Nike Schuhe
Air Force One Mid
99,95 EUR
Nike Schuhe
Air Force One
89,95 EUR
Nike Schuhe
Classic BW
129,95 EUR
Nike Schuhe
Air Force One
89,95 EUR
Nike Schuhe
Air Force One
89,95 EUR
Nike Schuhe
Jordan 1 Phat
99,95 EUR
Nike Schuhe
Air Max 90
134,95 EUR
Nike Schuhe
Air Max Limited
149,95 EUR
Nike Schuhe
Air Max Limited
149,95 EUR
Nike Schuhe
Air Royalty
129,95 EUR
Nike Schuhe
Air Royalty
99,95 EUR
Nike Schuhe
Blazer Mid
89,95 EUR
Nike Schuhe
Air Twilight
74,95 EUR
Nike Schuhe
Deuce
49,95 EUR
Nike Schuhe
Court Tradition
94,95 EUR
Nike Schuhe
Dunk Hi
109,95 EUR
Nike Schuhe
Dunk Low
89,95 EUR
Nike Schuhe
Shox NZ
149,95 EUR
Nike Schuhe
Vandal Low
84,95 EUR
Nike Schuhe
Flash
59,95 EUR
Nike Geschichte
Gegründet wurde das Unternehmen 1964 von Bill Bowerman, der zuvor Sporttrainer an der "University of Oregon" in Eugene war, und Phil Knight. Die Grafikdesign-Studentin Carolyn Davidson entwarf für rund 35 US-Dollar das Logo, den sog. Swoosh; heute ist dieser "Nike-Haken" eines der bekanntesten Markenzeichen der Welt.
Die Firma vertrieb zunächst Sportschuhe der Marke Onitsuka Tiger (heute Asics), ehe sie selbst Schuhe herstellte.
Zunächst hieß die Firma Blue Ribbon Sports, 1972 wurde sie in Anlehnung an die griechische Siegesgöttin Nike umbenannt.
1978 begann Nike mit dem Verkauf von Schuhen in Europa.
1995 übernahm Nike den kanadischen Eishockeyausrüster Canstar für 395 Millionen US-Dollar, darunter die Marke Bauer.
2003 übernimmt Nike die Marke "Converse" für 305 Millionen Dollar.
2004 trat Knight als Vorstand ab, sein Nachfolger wurde William D. Perez. Im Januar 2006 wurde Perez von Mark Parker abgelöst.
Mit der Kampagne „Stand up, Speak up“ (deutsch: Steht auf, erhebt eure Stimme) wirbt Nike seit Februar 2005 gegen Rassismus und setzt sich für mehr Toleranz und Akzeptanz in europäischen Fußballstadien ein.
Im April 2008 wurde die Eishockeysparte Nikebauer an eine Investorengruppe aus Kohlberg & Company und dem kanadischen Geschäftsmann W. Graeme Roustan verkauft. Der Verkaufspreis wurde mit 200 Millionen US-Dollar angegeben.
1979 brachte Nike mit dem Tailwind seinen ersten Laufschuh mit Air-Technologie auf den Markt. Hierbei wurde eine mit einem Edelgasgemisch (nicht etwa wie oft fälschlicherweise angenomme nur Luft) gefüllte Schicht in die Sohle der Schuhe integriert, um die beim Laufen entstehenden Belastungen zu reduzieren.
Nachdem sich diese Technologie bewährte, begann Nike damit, das Schuhdesign an die speziellen Bedürfnisse anderer Sportarten anzupassen. Basketball bot sich hierbei aufgrund seiner hohen Popularität verbunden mit den hier für die Sportler entstehenden, enormen körperlichen Belastungen beim Springen an.
1982 kam der Air Force 1 auf den Markt. Er war der erste Basketballschuh, der die Nike-Air-Technologie beinhaltete. Ursprünglich wurde der Air Force 1 für Spieler wie Moses Malone und Jeff Ruland entwickelt, aber er wurde auch von anderen Basketball-Legenden getragen.
Nach dem Auslaufen der ersten Produktionswelle des Air Force 1 1984 änderte sich die Wahrnehmung der Nike-Kunden plötzlich. Die Nachfrage nach dem Basketball-Sneaker stieg. Drei Einzelhändler aus Baltimore – „Downtown Locker Room“, „Cinderella Shoes“, „Charley Rudo’s Sports“ – konnten Nike schließlich dazu bewegen, eine ganz neue Serie in verschiedenen Farbdesigns aufzulegen.
Auch wenn sich anfänglich die Nachfrage hauptsächlich auf die Ostküste der USA konzentrierte, wuchs die Popularität des Air Force 1 stetig. Vor allem die Hip-Hop-Gemeinde entdeckte ihn für sich und machte ihn populär.
Zunächst gab es den Air Force 1 nur als hohe und niedrige Version. Später kam dann auch die mittelhohe dazu.
Entworfen hat den Air Force 1 Bruce Kilgore. Als ehemaliger Designer und Bildhauer kam Kilgore 1979 zu Nike, im gleichen Jahr, als Nike die Air-Technologie vorstellte. Zusätzlich zum Air Force 1 hat Kilgore auch den Air Jordan II, den Air 180 und den Sock Racer entwickelt.